Gemeinde Hemmingen

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Übergabe Schulhof

Nach der Umgestaltung des Schulhofes im letzten Jahr konnten die Schüler im Laufe der letzten Monate die verschiedenen Bereiche des Pausenhofes in Besitz nehmen. Wir hatten nur noch besseres Wetter abgewartet um offizielle die Einweihung als kleines Fest zu feiern. Das gute Wetter hatten wir - es war fast etwas zu heiß - und viele Gäste durften wir auch begrüßen. Zunächst spielte die Bläserklasse auf bevor der Schlüssel für das Tor von Bürgermeister Schäfer an den Schulleiter übergeben wurde. Die Klasse 1a tanzte danach zu einer fetzigen Musik. Es gelang ihnen die Zuschauer richtig mitzureißen. Die Drittklässler folgten mit dem Schulhofboogie und anderen Liedern, die zu diesem Zweck extra umgeschrieben wurden. Sie holten den Bürgermeister mit seinem Ortsbaumeister auf die Bühne, um ihnen ganz konkret zu sagen, was ihnen eigentlich an dem neuen Schulhof gefällt.Neben den Gemeinderäten waren auch viele Kinder und Eltern anwesend Sie lauschten dem etwas einstündigen Programm nicht geduldig, sondern gespannt und neugierig. Sogar die direkte Nachbarschaft vom Kinderhaus Eberdinger Straße ließ es sich nicht nehmen mit dem gesamten Team dem kurzweiligen Programm zu folgen. Es war ein Zeichen der guten Beziehung, die beide Einrichtungen zueinander pflegen. Die Werkrealschüler boten Getränke an und "Schäufelin-Rote", so dass man sich in dem immer größer werdenden Schattenbereich dann noch ganz gut aufhalten konnte.An dem neuen Schulhof gefällt die gelungene Gestaltung, die sich sehr gut an die vorhandenen Gebäude fügt. Die einzelnen Funktionen eines Pausenhofes sind klar abgegrenzt. Jedes Kind kann für sich etwas entdecken: Laufen und Ballspielen, Klettern, Rutschen, Balancieren oder sich nur ausruhen und mit anderen sprechen. Die Pausenbereiche gliedern sich in die Bereiche bei der Gemeinschaftshalle mit dem Klettergerüst und dem Ballspielfeld mit den Ballfangnetzen. Dann der Bereich "Spielachse" mit dem roten Hügel - Spielinsel mit Rutschenstangen, Seilbogen mit Balancierseil und Haltetauen, Tischtennisplatte und den Wippgräsern. Im inneren Bereich haben wir die fliegenden Kisten zum Klettern und Balancieren, Verstecken und Ausruhen. Das Ganze ist gestalterisch gut in Szene gesetzt, auch durch einen Kunststoffrasen, den Betonquadern und farblichen Belagsstrukturen auf dem Boden. Farbliche Elemente der Gebäudefassade wiederholen sich in den Holzteilen der Kisten und die asymmetrische Gestaltung der abgesenkten Spielefläche mit den Holzschnitzeln kontert die Symmetrie der Gebäude und führt den Betrachter zu einer inneren Ausgeglichenheit.