Gemeinde Hemmingen

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Der Keltenweg

Einführung

Der Hohenasperg

Das Kleinaspergle

Keltengrab bei der Katharinenlinde

Das Fürstengrab in Hochdorf

Das Keltenmuseum Hochdorf

Grabhügelfeld beim Pfaffenwäldle

Keltischer Grossgrabhügel Birkle

Ein reiches Frauengrab

Der Krieger von Hirschlanden

Streckenverlauf

Ausgangspunkt der Tour ist das Schubartstor am Hohenasperg in Asperg. Vom Schubartstor führt der Weg auf der Rückseite des Hohenaspergs abwärts in Richtung des Bahnhofs. Vor dem Bahnhof biegen Sie an der Kreuzung rechts ab. Es geht durch die Stadt bis Sie der Weg aufs freie Feld führt. Die nächste Station, das Kleinaspergle, können Sie schon von weitem an den zwei Bäumen auf dem Hügel erkennen. Vom Hügel haben Sie eine sehr schöne Sicht auf den Hohenasperg, der umrahmt ist von Weingärten. Die Strecke führt Sie weiter am Naturfreundehaus vorbei und durch das Landschaftsschutzgebiet nach Möglingen. Dort biegen Sie links in die Kreisstraße ein und kurz darauf geht es gleich wieder rechts ab am CVJM-Heim vorbei. Nachdem Sie die Bahnlinie überquert haben, sehen Sie auf der rechten Seite ein Kleindenkmal. Eine sogenannte Gruhbank. Nun überqueren Sie die Kreisstraße und biegen rechts ab. Zwischen weiten Ackerflächen und einzelnen Aussiedlerhöfen gelangen Sie nach Schwieberdingen. Nachdem Sie die B 10 unterquert haben, fahren Sie geradeaus auf die evangelische Kirche zu. An der Kirche geht es steil den Berg hinunter bis Sie links abbiegen und die Glems überqueren. Nach einer scharfen Rechtskurve müssen Sie bergaufwärts kräftig in die Pedale treten. Oben führt der Weg weiter durch die freie Feldflur zur Anhöhe Katharinenlinde. Auf der rechten Seite können Sie als kleine Erhebung den keltischen Grabhügel erkennen. Nachdem Sie die B 10 unterquert haben gelangen sie zum Schönbühlhof. Sie fahren durch den Ort, unterqueren erneut die B 10 und kommen über die Felder nach Eberdingen-Hochdorf. Schon von weitem können Sie den Fürstengrabhügel erkennen. Ein Pfad führt auf den Hügel, von dem Sie eine wunderbare Sicht auf das Umland und den Hohenasperg haben. Die Tour führt Sie zum weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannten Keltenmuseum mit keltischem Gehöft. Hier können Sie sich ausführlich über die Geschichte und das Leben der Kelten informieren. Sie folgen dem Weg weiter durch das angrenzende Wohngebiet und erreichen linker Hand das Grabhügelfeld Pfaffenwäldle. In dem Wäldchen befinden sich verstreut 24 kleinere und größere Grabhügel. Von hier geht es über das Keltenmuseum wieder zur Ortsmitte und direkt weiter bergauf durch das Wohngebiet zum Zeilwald. Bergabwärts geht es durch den Wald in Richtung Hemmingen. Bevor Sie die Landesstraße überqueren finden Sie auf der rechten Seite beim Bauernhof Bürkleshöfe den Großgrabhügel, von dem nur noch eine Erhebung auf der Ackerfläche zu erkennen ist. Über die freie Feldflur gelangen Sie nach Schöckingen, einem Ortsteil von Ditzingen. In der Ortsmitte befi ndet sich das Frauengrab, das im Volksmund auch Adelsgrab genannt wird. Das Denkmal wurde überbaut. Eine Hinweistafel informiert über das Grab. Von dort fahren Sie weiter durch den Ort, bis Sie links in die Ritterstraße einbiegen und den Ort verlassen. Sie kommen am Steinbruch vorbei und erreichen das zwischen Ackerfl ächen gelegene Denkmal mit der bekannten Stele “Hirschlander Krieger” und somit die letzte Station des Keltenwegs. Von der letzten Station führt der Keltenweg über Hirschlanden nach Ditzingen. Auf einem Teilstück des Glems-Mühlen-Wegs geht es bis nach Schwieberdingen und von dort wieder auf dem Keltenweg nach Asperg zum Ausgangspunkt zurück.

Flyer zum Download

Hier kann der Flyer für den Keltenweg heruntergeladen werden.

Gedruckte Exemplare erhalten Sie im Rathaus, Einwohnermeldeamt